Schwarzwälder-Torten-Rollen-Dingens-Nomnomnom … !!

Kennt Ihr die süße Verführung, welche eine Schwarzwälder-Kirschtorte auf menschliche Leckermäuler ausübt? Normalerweise bin ich dieser Kalor***Bombe nicht verfallen, aber ich liebe es einfach, sie zu backen. Das liegt daran, dass ich 1. diese Küchentätigkeit genieße, 2. sie von Gästen gebührend bewundert und anschließend mit Genuss verzehrt wird und sie 3. einfach umwerfend aussieht!! (Kennt Ihr diese Werbung aus dem Fernsehen, in der die Schwarzwälder-Torte der Frau furchtbar aussieht, und diese deswegen ihr Handy um die Adresse des nächsten Bäckers bittet? Genau so sieht meine Torte nicht aus =D)
Aber obwohl die klassische Schwarzwälder-Torte nicht zu meinen Lieblings-Süßspeisen gehört gibt es einige Varianten, deren Zauber auch ich mich nicht entziehen kann. Das wären erstens diese Schwarzwälder Muffins, welche ich auf chefkoch.de entdeckt habe, und zweitens eine Herrlichkeit, welche man als gefüllte Schokoladenbisquit-Rolle mit Schlagsahne und Kirschen bezeichnen kann. Das Ursprungsrezept, welches meine Mama in diesem Fall nachgebacken hat stammt aus diesem Buch, welches es übrigens nicht nur als Kirsch-Ausgabe gibt, sondern auch noch mit zB Äpfel- und Pflaumen-Rezepten.

Die Idee dahinter ist übrigens relativ einfach und kann man mit wohl allen Bisquit-Teig Rezepten durchführen! Ihr müsst erst ein Backblech buttern, anschließend legt Ihr Butterpapier darauf und streicht es glatt (das ist übrigens nicht sinnlos, wie ich erst dachte, sondern ein richtig guter Tipp da das Backpapier perfekt liegen bleibt und der Teig am Ende eine tolle, glatte Oberfläche erhällt). Dann stellt Ihr einen schön schokoladigen Bisquitteig her und streicht ihn auf dem Blech aus. Anschließend backt ihr den Teig und transferiert ihn auf ein Handtuch, welches ihr vorher mit Zucker (am besten braunen Zucker) bestreut habt, dann heißt es Aufrollen! Das muss relativ schnell gehen, denn der Teig muss noch warm sein, damit er die Form gut annimmt. Dann schnell weg mit der Rolle und warten, bis sie ausgekühlt ist. Der warme Teig nimmt den Geschmack des Zuckers übrigens richtig gut an.

Dann rollt Ihr den Teig wieder auf, bestreicht Ihn mit Schlagsahne und legt (am besten beschwipste) Kirschen darauf – wieder zusammenrollen, Puderzucker drüber und fertig ist das Prunkstück. Lasst es Euch schmecken!!

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amas elegante Ich-kann-nicht-anders-ich-muss-den-kleinen-Finger-abspreizen-Patschehändchen =)

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Und das schönste Foto hat natürlich der Herr Papa geschossen (Merci fir d’Liesen Paps =D)!!

Liebste Grüße,
Rotzi

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5 Gedanken zu “Schwarzwälder-Torten-Rollen-Dingens-Nomnomnom … !!

  1. Ha, frëch aus der Vakanz, nodeems ech mir firgeholl hun, mam Iessen mol e bessi lues ze maachen, mechs Du mir nees Honger. Daat gesait richtech frupseg aus. Elo hu mir lëtzbuerger Blogger glaich all „Kachen an Brachen-Bicher“ duerch ;-). Daat ass awer och eng Inspiratiounsquell, déi Bicher. Sou, lo kucken ech nach, waat et soss sou op desem Blog déi lescht Wochen gouf.
    Ganz léif Gréiss,
    Claudine

  2. mmh, gesäit super lekker aus:) mengste du keins mer d’rezept eventuell zoukomme loossen?:) sinn nach op der sich nom perfekten dessert fir chreschtdag;)

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